ADHS und weiblicher Zyklus
ADHS zeigt sich bei Frauen und Mädchen häufig nicht konstant, sondern verändert sich im Verlauf des Menstruationszyklus. Hormonelle Schwankungen können sich auf Konzentration, Emotionsregulation, Energielevel und das allgemeine Wohlbefinden auswirken und dadurch ADHS-Symptome verstärken oder verändern. Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Begleitung und Behandlung neurodivergenter Frauen.
In einem aktuellen Interview mit der Vogue gibt Franziska Höltl einen ersten Einblick in die Wechselwirkungen zwischen dem weiblichen Zyklus und dem ADHS-Spektrum und erklärt, warum es sinnvoll ist, die hormonelle Situation bei Diagnostik, Beratung und Therapie zu berücksichtigen. Wer tiefer in das Thema eintauchen möchte, findet weitere Informationen im vollständigen Artikel: https://www.vogue.de/artikel/wie-der-weibliche-zyklus-adhs-symptome-veraendert-und-triggert

